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18.9.2018

Prof. Dr. phil Angelo Garovi (Vortrag) und Hilmar Gertschen (Orgelkonzert)

MUSIK NACH DER REFORMATION

 

Garovi GertschenAm Konzil von Basel (1431 – 1449) spielte Musik eine wichtige Rolle, wobei die mehrstimmige englische und frankoflämische Musik ihren Einfluss geltend machte. Diese für die europäische Musikgeschichte wichtige Zeit hatte grossen Einfluss auf  die Entwicklung der nachfolgenden postreformatorischen Musik. Ab 1520 breitete sich in Bern, Basel, Zürich und Genf die Reformation aus. Ulrich Zwingli verbot aus theologischen Gründen Orgelspiel und Kirchengesang. Martin Luther förderte dagegen in Deutschland die Kirchenmusik. Er steuerte für den Gottesdienst noch heute gesungene Kirchenlieder und andere Kompositionen bei. Ohne die protestantische postreformatorische Kirchenmusik wären viele Bach’sche Kompositionen undenkbar. Der Einfluss der Reformation auf die Musikgeschichte lässt sich bei vielen, auch bekannten Komponisten, bis heute verfolgen. Der Referent verstand es vorzüglich, diesen interessanten Aspekt der kirchlichen Musikgeschichte einem interessierten Publikum näher zu bringen. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Vortragsbesucher das Vergnügen, in der Kollegiumskirche einem Orgelkonzert zum Thema, gespielt durch Hilmar Gertschen, beizuwohnen.  Es war nicht nur interessant den vorreformatorischen Klängen zuzuhören, sondern auch die Entwicklung der Kirchenmusik während den letzten 500 Jahren zu bewundern und den meisterhaft gespielten Melodien zuzuhören. Der Vortragsverein dankt dem Referenten, Prof. Dr. Angelo Garovi, für die klare geschichtliche und eindrückliche Präsentation und dem Organisten Hilmar Gertschen für das wunderschöne Orgelkonzert. 

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Vortragsverein