Zentralschweiz 2013.pngAuvergne 2025.pngSafariScreenSnapz0019.jpgSafariScreenSnapz018.jpgSafariScreenSnapz010.jpgPortugal1.jpgSafariScreenSnapz006.jpgSafariScreenSnapz001.jpgSafariScreenSnapz014.jpgSafariScreenSnapz0020.jpgAndalusien1.pngBildschirmfoto 2016-06-05 um 18.41.03.jpgThüringen 2022 .pngSafariScreenSnapz008.jpgPortugal2.jpgSafariScreenSnapz009.jpgSafariScreenSnapz013.jpgShakespeare.jpgMarken_2015.jpgSafariScreenSnapz002.jpgCornwall3.jpgGriechenland 2024.pngSafariScreenSnapz022.jpgSafariScreenSnapz007.jpgSafariScreenSnapz003.jpgSafariScreenSnapz015.jpgSafariScreenSnapz031.jpgSafariScreenSnapz004.jpgCornwall2.jpgGraubünden 2024.pngSizilien 2023.pngFinderScreenSnapz001.jpgPolen 2014.jpgSafariScreenSnapz016.jpgRumaenien.jpg

 

 


 

17., 24. 1. und 7.2.2012 

Dr. Jakob Knaus

Das Gesamtwerk von Pjotr Ilitsch Tschaikovsky    

In gewohnt überzeugender und packender Manier brachte uns der Referent diesen wichtigen Vertreter klassischer und "russischer" Musik nahe

 

Wenn wir „Russische Musik“ sagen, denken wir zuerst wohl an Tschaikovsky, ohne zu ahnen, dass wir damit sofort den Widerspruch mancher Fans von russischer Musik hervorrufen. In diesem dreiteiligen Vortragszyklus ging es darum, die Position Tschaikovskys genauer zu umschreiben und seine Leistung in den verschiedenen musikalischen Gattungen zu würdigen, den Charakter seiner Musik von denen abzu- grenzen, welche ihn im eigenen Land harsch kritisiert haben, denn für viele russische Musiker war er zu wenig russisch und viel zu westlich eingestellt, sowohl als Person wie auch mit seiner Musik.

Die diesjährigen Vorträge von Dr. Jakob Knaus fanden zum zwanzigsten Male statt. In seinen langjährigen musikgeschichtlichen Vorträgen berührte der Referent die wichtigsten Epochen der Europäische Musikgeschichte. Der Vortragsverein dankt dem Referenten für sein langjähriges Engagement und hofft, ihn nicht zum letzten Male im Oberwallis begrüssen zu dürfen!  

 

 

  

 

 

Vortragsverein